Neustadt/WN. (nm) Viel vorgenommen hat sich der Kreisverband Neustadt-Weiden der Paneuropa-Union. In der Neustädter Gaststätte „Weißes Rössl“ ging es vor wenigen Tagen um die Vorbereitungen von Veranstaltungen, bei denen insbesondere das Leben und Werk des Otto von Habsburg eine wichtige Rolle spielen.
Kreisvorsitzender Jürgen Hecht rückte den 2011 im Alter von 98 Jahren verstorbenen Ehrenvorsitzenden der Gemeinschaft und Kaisersohn in den Blickpunkt. Geplant ist ein Vortragsabend mit einem Habsburg-Biografen. Besuchen werden die Paneuropäer die letzte Ruhestätte Habsburgs, die so genannte Kapuzinergruft in der Wiener Kapuzinerkirche. Ein interessantes Besichtigungsprogramm komplettiert den Ausflug in die österreichische Hauptstadt.
Jahrzehnte zurück reicht, jeweils im Frühjahr, der Griff zum Spaten. Heuer soll der „Europabaum“ am 5. Mai in Waldthurn in die Erde kommen. Ein paneuropäisches Picknick steht für den 28. Juli im Flossenbürger Ortsteil Hildweinsreuth, am Mittelpunkt Mitteleuropas, an. Zu einem außergewöhnlichen „Schmankerl“ lädt Albert Kick am 22. April ein. Dann führt eine Wanderung in das Nachbarland Tschechien und hin zu den dort früher existierenden böhmischen Dörfern. Besonderes hatte auch Daniel Gonsior zu dem Treffen mitgebracht. Er konnte gleich zwölf neue Mitglieder für die Paneuropa-Union gewinnen.
18. September 2011: Mittelpunkt-Andacht
Flossenbürg. (nm) „Ich fühle mich dem Gedankengut des Otto von Habsburg eng verbunden“, bekannte Pfarrer Georg Gierl am Sonntagnachmittag im Flossenbürger Ortsteil Hildweinsreuth. Der Kreisverband Neustadt-Weiden der Paneuropa-Union erinnerte in der von der Familie Völkl erbauten und unterhaltenen Kapelle an den „großen Europäer“. Bei den Gebeten und Liedern, darunter das Familiengebet des Hauses von Habsburg zur Muttergottes, galten die Gedanken dem am 4. Juli im Alter von 98 Jahren verstorbenen Ehrenpräsidenten der Gemeinschaft. Kreisvorsitzender Jürgen Hecht lud im Anschluss an die Andacht zu einem Abstecher zum Mittelpunkt Mitteleuropas ein. Otto von Habsburg hatte sich vor vielen Jahren die markante Stelle bei einem Zwischenstopp angeschaut. Weitaus trockener als im Mittelpunkt-Dauerregen war es anschließend bei der Einkehr im „Sankt Ötzener Hof“.
31. August 2011: Erinnerungen an Otto von Habsburg
Neustadt/WN. (nm) Gedanken und Erinnerungen galten einem großen Europäer: Der Kreisverband Neustadt-Weiden der Paneuropa-Union wird bei zwei Terminen an das Leben und das Werk von Otto von Habsburg erinnern. Der Ehrenpräsident der Gemeinschaft hinterlasse nicht nur ein wertvolles Vermächtnis, sondern war auch schon am Mittelpunkt Mitteleuropas, im Flossenbürger Ortsteil Hildweinsreuth, zu Gast.
Dort, wo sich Otto von Habsburg die markante Stelle ansah, treffen sich die Paneuropäer – eingeladen sind im Übrigen alle Anhänger eines friedlichen und geeinten Europas – zu Ehren des im Alter von 98 Jahren verstorbenen Kaisersohns. Vorgesehen ist im Weiteren eine Andacht in der wenige hundert Meter entfernt gelegenen Kapelle. Als Termin wurde am Mittwoch in der Neustädter Zoiglwirtschaft „Waldhauser“ der 18. September bestimmt. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr.
Voraussichtlich am 28. Oktober macht sich eine Abordnung des Kreisverbandes auf den Weg nach Wien. Ziel ist die letzte Ruhestätte, die so genannte Kapuzinergruft in der Kapuzinerkirche. Interessenten erfahren weitere Details beim Kreisvorsitzenden Jürgen Hecht. Der war im Übrigen auch bei der Trauerfeier der Familie dabei. Hecht absolvierte bei Otto von Habsburg ein Praktikum.
Eine weitere Reise steht im Herbst nach Andechs zu den „Europatagen“ im Programm. „Es wäre einen Versuch wert“, waren sich die Paneuropäer am Mittwoch einig. Konkret ging es um einen ins Auge gefassten Vortragsabend mit dem Habsburg-Biografen Stephan Baier. Erholt hat sich zwischenzeitlich der im Frühjahr in Störnstein gepflanzte und vom Frost arg in Mitleidenschaft gezogene „Europabaum“.
Dort, wo sich Otto von Habsburg die markante Stelle ansah, treffen sich die Paneuropäer – eingeladen sind im Übrigen alle Anhänger eines friedlichen und geeinten Europas – zu Ehren des im Alter von 98 Jahren verstorbenen Kaisersohns. Vorgesehen ist im Weiteren eine Andacht in der wenige hundert Meter entfernt gelegenen Kapelle. Als Termin wurde am Mittwoch in der Neustädter Zoiglwirtschaft „Waldhauser“ der 18. September bestimmt. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr.
Voraussichtlich am 28. Oktober macht sich eine Abordnung des Kreisverbandes auf den Weg nach Wien. Ziel ist die letzte Ruhestätte, die so genannte Kapuzinergruft in der Kapuzinerkirche. Interessenten erfahren weitere Details beim Kreisvorsitzenden Jürgen Hecht. Der war im Übrigen auch bei der Trauerfeier der Familie dabei. Hecht absolvierte bei Otto von Habsburg ein Praktikum.
Eine weitere Reise steht im Herbst nach Andechs zu den „Europatagen“ im Programm. „Es wäre einen Versuch wert“, waren sich die Paneuropäer am Mittwoch einig. Konkret ging es um einen ins Auge gefassten Vortragsabend mit dem Habsburg-Biografen Stephan Baier. Erholt hat sich zwischenzeitlich der im Frühjahr in Störnstein gepflanzte und vom Frost arg in Mitleidenschaft gezogene „Europabaum“.
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